Stand: 27. September 2026
1. Anbieter und Geltungsbereich
1.1 Anbieter der Leistungen ist Pagejumper, Inhaber Ronny Heiko Richter, Hans-Oster-Straße 3, 04157 Leipzig, E-Mail: support@pagejumper.de (nachfolgend „Pagejumper“).
1.2 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über Webhosting, Domainregistrierung und Domainverwaltung, E-Mail-Dienste sowie damit verbundene technische Leistungen. Für individuell vereinbarte Entwicklungs-, Beratungs- oder Pflegeleistungen gilt ergänzend das jeweilige Angebot.
1.3 Individuelle Vereinbarungen und die konkrete Leistungsbeschreibung gehen diesen AGB vor. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn Pagejumper ihnen ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.
1.4 Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft überwiegend zu privaten Zwecken abschließt. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
2. Vertragsschluss
2.1 Die Darstellung von Leistungen auf Webseiten oder im Kundenbereich ist noch kein verbindliches Angebot, sofern sie nicht ausdrücklich als solches bezeichnet ist. Der Kunde gibt mit seiner Bestellung oder der Annahme eines individuellen Angebots ein verbindliches Vertragsangebot ab.
2.2 Der Vertrag kommt zustande, wenn Pagejumper das Angebot ausdrücklich annimmt, die Annahme in Textform bestätigt oder mit der für den Kunden erkennbaren Leistungserbringung beginnt.
2.3 Der Kunde ist verpflichtet, bei der Bestellung vollständige und zutreffende Angaben zu machen und seine Kontaktdaten aktuell zu halten. Die Vertragssprache ist Deutsch.
2.4 Verbraucher erhalten die gesetzlich vorgeschriebenen Vertragsinformationen und, soweit ein Widerrufsrecht besteht, eine gesonderte Widerrufsbelehrung einschließlich Muster-Widerrufsformulars.
3. Leistungsumfang
3.1 Art und Umfang der geschuldeten Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot, der Bestellung und der zugehörigen Leistungsbeschreibung.
3.2 Pagejumper kann zur Leistungserbringung geeignete Unterauftragnehmer und technische Dienstleister einsetzen. Die Verantwortung von Pagejumper für die vertragsgemäße Leistung bleibt davon unberührt.
3.3 Eine bestimmte Verfügbarkeit ist nur geschuldet, wenn sie in der Leistungsbeschreibung oder in einer gesonderten Service-Level-Vereinbarung zugesagt wurde. Störungen außerhalb des von Pagejumper beherrschbaren Netzes und Verantwortungsbereichs sind der Verfügbarkeit nicht zuzurechnen.
3.4 Planbare Wartungsarbeiten werden möglichst frühzeitig angekündigt und so durchgeführt, dass Beeinträchtigungen gering bleiben. Bei dringenden Sicherheitsmaßnahmen kann eine vorherige Ankündigung unterbleiben.
4. Webhosting und digitale Leistungen
4.1 Pagejumper stellt die vereinbarten technischen Ressourcen und Zugänge bereit. Der Kunde erhält keine dinglichen Rechte an Servern, Hardware oder Rechenzentrumsinfrastruktur.
4.2 Für Verbraucher gelten bei digitalen Produkten und digitalen Dienstleistungen die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere zu Vertragsmäßigkeit, Aktualisierungen, Nacherfüllung, Minderung, Vertragsbeendigung und Schadensersatz.
4.3 Änderungen, die zur Aufrechterhaltung der Sicherheit oder Vertragsmäßigkeit erforderlich sind, dürfen vorgenommen werden. Darüber hinausgehende Änderungen gegenüber Verbrauchern erfolgen nur aus einem triftigen, im Vertrag benannten Grund, ohne zusätzliche Kosten und unter Beachtung der gesetzlichen Informations- und Beendigungsrechte. Triftige Gründe können insbesondere technische Weiterentwicklungen, geänderte Sicherheitsanforderungen oder zwingende rechtliche Vorgaben sein.
4.4 Kostenlose Zusatzleistungen, die ausdrücklich nicht Teil der vereinbarten Hauptleistung sind, können unter angemessener Berücksichtigung der Kundeninteressen geändert oder eingestellt werden.
5. Domains
5.1 Bei Domainleistungen vermittelt Pagejumper die Registrierung und Verwaltung zwischen dem Kunden und der jeweils zuständigen Registrierungsstelle beziehungsweise dem eingesetzten Registrar. Die für eine Domain geltenden Registrierungsbedingungen werden dem Kunden vor Vertragsschluss zugänglich gemacht.
5.2 Eine angefragte Domain gilt erst dann als verbindlich registriert, wenn die Registrierung von der zuständigen Stelle bestätigt wurde. Aus einer zunächst als verfügbar angezeigten Domain entsteht kein Anspruch auf Registrierung.
5.3 Der Kunde versichert, dass Registrierung und Nutzung der Domain keine gesetzlichen Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen. Er stellt die für die Registrierung erforderlichen richtigen und vollständigen Daten bereit und aktualisiert diese bei Änderungen.
5.4 Domainlaufzeiten, Verlängerungen, Kündigungsfristen und Preise ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung. Nach Vertragsende unterstützt Pagejumper einen rechtzeitig beauftragten Providerwechsel im gesetzlich und technisch geschuldeten Umfang. Erfolgt kein Transfer und besteht keine Pflicht zur weiteren Vorhaltung, kann die Domain nach Ablauf der Registrierungsperiode freigegeben oder gelöscht werden. Auf mögliche Wiederherstellungsentgelte der Registrierungsstelle wird vor ihrer Beauftragung hingewiesen.
6. Pflichten des Kunden
6.1 Der Kunde ist für die von ihm bereitgestellten Inhalte und Anwendungen verantwortlich. Unzulässig sind insbesondere Inhalte oder Nutzungen, die gegen Strafrecht, Jugendschutz, Datenschutz, Urheber-, Marken- oder Persönlichkeitsrechte verstoßen.
6.2 Zugangsdaten sind geheim zu halten und durch geeignete Maßnahmen vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Der Kunde informiert Pagejumper unverzüglich über einen vermuteten Missbrauch oder eine Sicherheitsverletzung.
6.3 Der Kunde darf die vereinbarten Ressourcen nicht so nutzen, dass Sicherheit, Stabilität oder Verfügbarkeit der Systeme oder Leistungen für andere Kunden erheblich beeinträchtigt werden. Automatisierte Angriffe, Schadsoftware, Kryptomining und der Versand unzulässiger Massen- oder Werbenachrichten sind untersagt.
6.4 Der Kunde installiert und pflegt die von ihm selbst betriebene Software, soweit Aktualisierung und Wartung nicht ausdrücklich zum Leistungsumfang von Pagejumper gehören.
6.5 Soweit keine Datensicherung als Vertragsleistung vereinbart ist, bleibt der Kunde für eigene, regelmäßig geprüfte Sicherungskopien seiner Daten verantwortlich. Sicherungskopien sollen außerhalb des gebuchten Hostings aufbewahrt werden.
7. Maßnahmen bei Sicherheits- und Rechtsverstößen
7.1 Bei konkreten Anhaltspunkten für eine rechtswidrige Nutzung oder eine erhebliche Gefährdung der Systeme darf Pagejumper die erforderlichen und verhältnismäßigen Schutzmaßnahmen treffen. Hierzu können insbesondere eine technische Begrenzung, vorübergehende Sperrung oder Entfernung eindeutig rechtswidriger Inhalte gehören.
7.2 Pagejumper informiert den Kunden grundsätzlich vor einer Maßnahme und gibt ihm Gelegenheit zur Abhilfe. Dies gilt nicht, wenn sofortiges Handeln zur Gefahrenabwehr erforderlich ist, eine Behörde oder ein Gericht die Maßnahme verlangt oder eine vorherige Information gesetzlich unzulässig wäre.
7.3 Die Maßnahme wird aufgehoben, sobald ihr Grund entfallen ist. Gesetzliche Rechte beider Parteien bleiben unberührt.
8. Vergütung, Rechnungen und Zahlungsverzug
8.1 Preise, Abrechnungszeiträume und Fälligkeiten ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder der Leistungsbeschreibung. Preise gegenüber Verbrauchern verstehen sich einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer; gegenüber Unternehmern wird die Umsatzsteuer ausgewiesen, sofern Preise nicht ausdrücklich als Bruttopreise bezeichnet sind.
8.2 Rechnungen werden elektronisch per E-Mail oder im Kundenbereich bereitgestellt. Gesetzliche Vorgaben zur elektronischen Rechnungsstellung bleiben unberührt.
8.3 Bei vereinbartem SEPA-Lastschriftverfahren hat der Kunde für ausreichende Kontodeckung zu sorgen. Vom Kunden zu vertretende Rücklastschriftkosten können in tatsächlich entstandener Höhe berechnet werden; dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
8.4 Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Pagejumper darf betroffene Leistungen nach vorheriger Mahnung und angemessener Ankündigung vorübergehend sperren, soweit dies verhältnismäßig ist. Die Sperrung entbindet nicht von der Zahlung bereits fälliger Entgelte.
9. Laufzeit und Kündigung
9.1 Vertragsbeginn, Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist ergeben sich aus der jeweiligen Bestellung oder dem individuellen Angebot.
9.2 Bei Verbraucherverträgen darf die anfängliche feste Laufzeit höchstens zwei Jahre betragen. Eine stillschweigende Verlängerung erfolgt nur auf unbestimmte Zeit; der verlängerte Vertrag kann jederzeit mit einer Frist von höchstens einem Monat gekündigt werden. Eine für Verbraucher günstigere Vereinbarung bleibt unberührt.
9.3 Für Unternehmer gelten die im Angebot vereinbarten Laufzeiten und Verlängerungsregelungen.
9.4 Kündigungen können mindestens in Textform, insbesondere per E-Mail, sowie über die im Kundenbereich bereitgestellten Funktionen erklärt werden. Soweit gesetzlich vorgeschrieben, stellt Pagejumper eine unmittelbar und leicht zugängliche Kündigungsfunktion bereit.
9.5 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt bestehen. Soweit der wichtige Grund in einer behebbaren Pflichtverletzung liegt, ist grundsätzlich zunächst eine angemessene Frist zur Abhilfe zu setzen.
10. Vertragsende, Datenexport und Anbieterwechsel
10.1 Der Kunde kann nach Ablauf der vertraglichen Kündigungsfrist den Wechsel zu einem anderen Anbieter, die Übertragung auf eine eigene Infrastruktur oder die Löschung seiner exportierbaren Daten verlangen. Die Kündigungsfrist zur Einleitung eines unter die Verordnung (EU) 2023/2854 fallenden Anbieterwechsels beträgt höchstens zwei Monate; eine vertraglich kürzere Frist bleibt maßgeblich.
10.2 Der Wechsel und die Bereitstellung der exportierbaren Daten erfolgen grundsätzlich innerhalb einer Übergangsfrist von höchstens 30 Kalendertagen. Pagejumper unterstützt den Wechsel angemessen, erhält die vereinbarten Funktionen nach Möglichkeit aufrecht, informiert über bekannte Kontinuitätsrisiken und schützt die Daten während der Übertragung. Ist die Frist technisch nicht einzuhalten, informiert Pagejumper den Kunden innerhalb von 14 Arbeitstagen unter Angabe der Gründe und eines alternativen Übergangszeitraums von höchstens sieben Monaten. Der Kunde kann die Übergangsfrist einmal angemessen verlängern.
10.3 Exportierbar sind insbesondere die vom Kunden bereitgestellten oder erzeugten Webseiten-Dateien, Datenbankinhalte, Postfachinhalte und kundeneigenen Konfigurationsdaten, soweit sie mit üblichen technischen Mitteln vom gebuchten Dienst getrennt werden können. Nicht exportierbar sind interne Systemdaten, Sicherheits- und Monitoringdaten, interne Konfigurationen, Geschäftsgeheimnisse von Pagejumper sowie Daten Dritter, sofern deren Aussonderung technisch nicht möglich oder rechtlich unzulässig ist. Verfügbare Exportwege und Formate werden in der Leistungsbeschreibung oder auf Anfrage dokumentiert.
10.4 Nach Abschluss der Übergangsfrist bleiben exportierbare Kundendaten mindestens weitere 30 Kalendertage zum Abruf verfügbar. Danach werden sie gelöscht, soweit keine längere Vereinbarung oder gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht. Die Löschung umfasst die direkt vom Kunden erzeugten oder auf ihn bezogenen exportierbaren Daten und digitalen Vermögenswerte.
10.5 Bis zum 12. Januar 2027 können für einen Anbieterwechsel höchstens die Pagejumper unmittelbar entstehenden Wechselkosten berechnet werden. Ab dem 12. Januar 2027 erhebt Pagejumper keine Wechselentgelte. Unabhängig davon vereinbarte Standardleistungen, die nicht unmittelbar dem Wechselvollzug dienen, bleiben vergütungspflichtig.
10.6 Der Kunde soll zusätzlich vor Vertragsende die von ihm benötigten Inhalte, Datenbanken und E-Mails selbst exportieren. Zwingende Rechte auf Anbieterwechsel, Datenportabilität und Datenabruf bleiben unberührt.
11. Leistungsstörungen und Mängelrechte
11.1 Der Kunde soll Störungen mit einer möglichst genauen Beschreibung melden, damit Pagejumper sie prüfen und beheben kann. Gesetzliche Mängelrechte werden durch diese Mitwirkung nicht eingeschränkt.
11.2 Pagejumper behebt zurechenbare Störungen innerhalb angemessener Zeit. Bei Verbrauchern gelten für digitale Leistungen uneingeschränkt die gesetzlichen Mängel- und Beendigungsrechte.
11.3 Ereignisse außerhalb des zumutbaren Einflussbereichs, insbesondere Naturereignisse, rechtmäßige Arbeitskämpfe, behördliche Maßnahmen oder großflächige Ausfälle fremder Netzinfrastruktur, befreien die Parteien für Dauer und Umfang der Auswirkung von den betroffenen Leistungspflichten. Bereits entstandene Zahlungs- und gesetzliche Kündigungsrechte bleiben unberührt.
12. Haftung
12.1 Pagejumper haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz sowie im Umfang ausdrücklich übernommener Garantien.
12.2 Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
12.3 Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Die vorstehenden Regelungen gelten entsprechend für gesetzliche Vertreter und Erfüllungsgehilfen von Pagejumper.
12.4 Bei einem vom Kunden mitverursachten Datenverlust richtet sich der Umfang der Haftung nach den Grundsätzen des Mitverschuldens. Gesetzliche Verbraucherrechte bleiben unberührt.
13. Rechte Dritter und Freistellung
13.1 Macht ein Dritter wegen vom Kunden bereitgestellter Inhalte oder einer vom Kunden gewählten Domain nachvollziehbar Ansprüche gegen Pagejumper geltend, informiert Pagejumper den Kunden und ermöglicht ihm, soweit rechtlich möglich, eine Stellungnahme.
13.2 Ist der Kunde Unternehmer und hat er die Rechtsverletzung zu vertreten, stellt er Pagejumper von berechtigten Ansprüchen Dritter sowie den erforderlichen und angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung frei. Pagejumper wird Ansprüche nicht ohne Zustimmung des Kunden anerkennen oder vergleichen, sofern dies nicht zur Schadensminderung erforderlich ist.
14. Datenschutz und Auftragsverarbeitung
14.1 Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Pagejumper enthält die Datenschutzerklärung.
14.2 Verarbeitet Pagejumper im Auftrag eines Kunden personenbezogene Daten, schließen die Parteien vor Beginn der Verarbeitung eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, soweit diese gesetzlich erforderlich ist.
15. Widerrufsrecht für Verbraucher
15.1 Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die konkrete Widerrufsbelehrung, das Muster-Widerrufsformular und Informationen über eine elektronische Widerrufsfunktion werden dem Verbraucher vor Vertragsschluss gesondert zur Verfügung gestellt.
15.2 Verlangt ein Verbraucher, dass Pagejumper bereits während der Widerrufsfrist mit einer Dienstleistung beginnt, schuldet er bei einem Widerruf unter den gesetzlichen Voraussetzungen Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachte Leistung. Das Widerrufsrecht erlischt bei einer entgeltlichen Dienstleistung erst nach vollständiger Leistung, wenn der Verbraucher dem vorzeitigen Beginn ausdrücklich zugestimmt und seine Kenntnis vom möglichen Erlöschen bestätigt hat.
16. Verbraucherstreitbeilegung
16.1 Informationen über eine Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle werden, soweit gesetzlich erforderlich, auf der Webseite bereitgestellt.
17. Schlussbestimmungen
17.1 Es gilt deutsches Recht. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen werden. Das UN-Kaufrecht findet keine Anwendung.
17.2 Ausschließlicher Gerichtsstand für Streitigkeiten mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist Leipzig. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
17.3 Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, gelten an ihrer Stelle die gesetzlichen Vorschriften. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt unberührt.


