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    Auch Peanuts wollen und sollen bezahlt werden

    Von Pagejumper veröffentlicht am 6. März 2011
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    Wie in jedem Unternehmen, haben auch wir mit Zahlungsrückständen zu kämpfen. Natürlich geben wir jedem Kunden genügend Möglichkeiten und ausreichend Zeit um die offenen Posten zu begleichen. Leider wird das nicht immer wahrgenommen, weshalb wir uns in einigen Fällen gezwungen sehen, unseren Rechtsanwalt mit der Verfolgung unserer Interessen zu beauftragen.

    So geschehen auch bei einem langjährigen Kunden. Auch wenn uns dieser Schritt immer äußerst unangenehm ist, da hierbei für beide Seiten hohe Kosten entstehen können, die bei einer vertragsgemäßen Zahlung eigentlich nicht entstanden wären. Aber bei einem Zahlungsrückstand von über einem Jahr, unzähligen Zusagen des Kunden die Rechnung zu begleichen und einer drohenden Auflösung der juristischen Person blieb uns keine andere Möglichkeit, als anwaltlich die Forderung geltend zu machen.

    Auch auf die Aufforderung unseres Anwalts wurde von dem Kunden nicht reagiert. Nachdem der gerichtliche Mahnbescheid erwirkt wurde, erfolgte auch prompt die Zahlung. Natürlich nicht mehr nur in Höhe der urspünglichen Forderung, sondern inkl. der zusätzlichen Anwalts- und Gerichtskosten.

    Schade, dass es manchmal so weit kommen muss, gerade wenn der Kunde anfangs in einem Telefonat den Rechnungsbetrag als Peanuts bezeichnet hat. Die Akte ist nun bei uns geschlossen und wir sind uns einig, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Letztlich zahlt irgendwann jeder zuverlässige Kunde die Zahlungsausfälle anderer Vertragspartner durch steigende Preise. Dies ist jedoch nicht in unserem Interesse.

    Kategorie:
      Internes